top of page

warum ich heute so arbeite

Überforderung entsteht selten aus einem einzigen Problem.

Sie entsteht, wenn zu viele Dinge gleichzeitig auf eine Person treffen.

 

Technisch.

Organisatorisch.

Persönlich.

Privat.

 

Nach außen funktioniert alles noch.

Nach innen wird es eng.

 

Ich habe das oft genug gesehen.

Und oft genug erlebt.

 

Deshalb arbeite ich heute nicht als klassischer Berater.

Und nicht als Motivationscoach.

meine rolle

Sparringspartner. Begleiter.

 

Nicht, um Antworten zu liefern, sondern um Struktur herzustellen.

​

Daraus entstanden ist DOCX.
Kein neues Modell.
Sondern die Verbindung bewährter Ansätze zu einem tragfähigen Arbeitsrahmen.

Geprägt durch relationale Coaching-Arbeit nach Dr. Sonja Radatz.

 

Arbeit mit Menschen, die Verantwortung tragen und bereit sind, sich selbst ehrlich zu begegnen.

 

Klare Abgrenzung:

Kein Machtgehabe.
Kein Narzissmus.
Keine ego-getriebene Führung.

 

Zusammenarbeit mit Menschen, die führen wollen, ohne sich selbst zu verlieren.

Vertrauen ist dafür Voraussetzung. Ohne Vertrauen gibt es keine Klarheit.

warum die docx-methode

DOCX ist kein Produkt. DOCX ist eine Konsequenz.

 

Entstanden aus Erfahrung in Organisationen.
Geformt durch Strategiepapiere ohne Wirkung.
Durch Digitalisierung ohne Entlastung.
Durch Coaching.
Wegen erschöpfter Führungskräfte und Organisationen.

 

DOCX verbindet:

 

  • Digitalisierung

  • OKR

  • Coaching

  • Bewegung (X=10)

 

Nicht als Baukasten, sondern als System.

​

Weil Systeme stabilisieren,

Ziele oft nur zusätzlichen Druck erzeugen.

 

Systeme schlagen Ziele.

über mich

christianschoell-bw.png

Christian schöll, msc

Sparringspartner | DOCX

Führung lernt man nicht aus Büchern, man lernt sie durch Verantwortung.

​

Über 25 Jahre Erfahrung in großen, internationalen Organisationen in Rollen wie Head of Business Development, Strategiemanager, CEO-Berater,
Geschäftsführer und strategischer Procurement-Manager prägen die heutige Arbeit.

​

Gearbeitet habe ich in Konzernen ebenso wie -  seit vielen Jahren - in öffentlichkeitsnahen Organisationen.

Gesessen wurde auf allen Stühlen im Raum.


Genau deshalb ist klar, wie unterschiedlich sich dieselbe Situation anfühlen kann.

bottom of page